S 39
Bitte beachten Sie: Seit Release 39.5.25 (mind. DB 25.0.0, mind. S 39.0.0) stellt PLANTA sämtliche Software-Komponenten (Ausnahme: Desktop-Client) als Container-Lösungen bereit. Für die Installation / den Betrieb der Server-Versionen ab 39.0.0 bzw. das Update auf diese Versionen ist eine OCI kompatible Container Runtime bzw. Plattform, z.B. Docker notwendig. Mehr dazu siehe unter Installation von PLANTA Project.
S 39.2.0 (worker)
Features
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
1002 | Über den API-Aufruf |
1326 | Der Worker baut beim Start die Verbindung zum Manager (Session-Link) auf. Schlägt der Aufbau fehl, wird der Versuch bis zu einer einstellbaren maximalen Anzahl wiederholt, jeweils nach einer einstellbaren Pausenzeit. Konfiguriert wird das über die neuen Parameter |
1624 | Ein Datenfeld kann jetzt ein anderes Modul als Steuerelement einbetten. Das Datenfeld-Verhalten |
1688 | Serverseitige Python-Skripte können dem angemeldeten Benutzer über |
1696 | Aktion bei Datenfeldänderung: Für Datenfelder mit einem Eingabeverhalten ( |
1731 | Module mit der Modulklasse 3 werden dem Web-Client jetzt immer als Benutzermenü gemeldet. Bisher wurde nur das in der Skin hinterlegte Benutzermenü als solches übertragen, sodass weitere Benutzermenü-Module vom Client nicht als solche erkannt wurden. Serverseitig verhalten sich Module der Klasse 3 weiterhin wie gewöhnliche Module, insbesondere besitzen sie ein Panel und werden nicht dauerhaft offen gehalten. |
1875 | Die Performance für die Ausführung von Python- und Jython-Funktionen wurde verbessert, indem die Customizing-Verzeichnisse einmalig beim Start der Container kopiert werden. |
1957 | Mit dem Parameter Name Basis MV besteht die Möglichkeit der Basis-Modulvariante eine individuelle Bezeichnung zu vergeben beziehungsweise die defaultmäßige Bezeichnung Basis zu überschrieben. |
2161 | Performance-Verbesserung für Module mit Filtern auf Datenfeldern: Die Filter nutzen jetzt vorhandene Datenbank-Indizes. Das Ergebnis bleibt unverändert. Gilt für Oracle, SQL Server und PostgreSQL. |
2260 | Erste Ausbaustufe der Konfigurationsmatrix im Worker: Ein Datenbereich der neuen Klasse 12 verknüpft zwei Achsen und eine Faktentabelle. Der Server stellt deren Schnittpunkte als Kontrollkästchen dar. |
2318 | Die agile Aufgabenstatistik |
Python-API-Parameter | |
1300 | Der API-Parameter |
1570 | Die API-Parameter |
1686 | Der API-Parameter |
1700 | Der API-Parameter |
2211 | Der API-Parameter |
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
29 | Fehler behoben, bei dem die Auslastungsdiagramme im Laufe des Tages nach mehreren Terminrechnungen falsche Werte angezeigt haben. Bisher ließ sich das nur durch eine Neuplanung beheben. |
1286 | Bei aktiviertem Splitting konnte in bestimmten Datenkonstellationen das berechnete Vorgangsende vor dem berechneten Vorgangsbeginn liegen. Start- und Endtermine werden nun in allen Fällen konsistent berechnet. |
1366 | Das Problem, dass bei bestimmtem Customizing im Zusammenhang mit Pre-Events der Versuch, DIs fremder Tabellen zu aktualisieren, zu einer Exception führte, wurde behoben. |
1416 | PLANTA lässt sich nun auch in einer Umgebung mit schreibgeschütztem Dateisystem installieren und aktualisieren. Die temporären Dateien des Migrations-Frameworks werden dazu in dem Verzeichnis abgelegt, das über |
1544 | In bestimmten Konstellationen ist der Restaufwand in den Belastungskurven für Woche, Monat, Quartal und Jahr nicht vollständig aufsummiert worden, sodass Werte fehlen konnten. Die Aufsummierung erfolgt nun für alle Verdichtungsstufen korrekt. |
1546 | Fehler behoben, bei dem der Server beim Warten auf die Web-Client-Verbindung nicht auf die ProxyToken-Nachricht geprüft hat. Dadurch war ein Login über OIDC (z. B. Microsoft Entra) nicht möglich. Der Server prüft nun korrekt auf die ProxyToken-Nachricht und führt den Login entsprechend durch. |
1658 | Performance-Verbesserung bei SQL-Statements mit sehr vielen UUID-Parametern: Die Reduzierung über eine temporäre Tabelle greift jetzt in allen Fällen. Damit entfällt auch der Datenbankfehler ORA-01795 bei mehr als 1000 UUID-Parametern. |
1920 | Anmeldungen ohne OIDC (z. B. LDAP oder interaktiv) bleiben nicht mehr hängen: Der Server erkennt beim Sitzungsstart am neuen Attribut |
2003 | Boolean-Werte der Worker-Konfiguration werden jetzt korrekt ausgewertet: Nur „1" und „true" aktivieren bzw. nur „0" und „false" deaktivieren. Andere Werte wie „yes" oder „on" führen zum Standardwert. Es wird empfohlen die Konfigurationswerte auf abweichende Schreibweisen zu überprüfen. Im Manager gilt eine erweiterte Werteliste, siehe Schlüssel 307. |
2031 | Der Worker fährt bei SIGTERM und SIGINT (z. B. |
2115 | Der Startvorgang der Session wird in der Performance-Historie (DT324, Ereignis |
2141 | Das Problem, dass ein Modul mit einem virtuellen Bild-Datenfeld in einem Gruppierungsbereich zum Absturz der Sitzung führte, wurde behoben. |
2322 | Meldet sich ein Benutzer ohne zugeordnete Rolle an, wird die Sitzung nicht mehr kommentarlos beendet. Vor dem Beenden der Sitzung wird ein Dialog mit dem Hinweis angezeigt, dass dem Benutzer keine Rolle zugeordnet wurde und man sich an den Administrator wenden soll. |
2497 | Neu eingefügte Datensätze bleiben jetzt erhalten. Bisher wurden sie in manchen Fällen intern verworfen und ließen sich nicht speichern, obwohl sie an der Oberfläche weiterhin sichtbar und bearbeitbar waren. |
S 39.2.0 (manager)
Features
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
933 | Mit diesem Release entfällt die separate MongoDB: PLANTA pulse speichert seine Daten vollständig in der PLANTA-Datenbank – Boards, Karten, Checklisten und Aktivitäten in eigenen PULSE_-Tabellen, dynamische Inhalte wie benutzerdefinierte Felder und Einstellungen als JSON-Spalten. Das vereinfacht Installation, Betrieb und Backup deutlich. Bestehende Daten werden einmalig beim Update über ein Migrationswerkzeug übernommen. |
307 | Boolesche Konfigurationswerte werden im Manager jetzt einheitlich ausgewertet. Neben “true” und “false” werden auch “yes”/”no”, “on”/”off”, “ja”/”nein”, “an”/”aus”, “enable”/”disable”und “enabled”/”disabled” sowie “1”/”0” akzeptiert, jeweils ohne Berücksichtigung der Groß- und Kleinschreibung und umgebender Leerzeichen. Ein nicht interpretierbarer Wert wird im Server-Log als Warnung protokolliert, es gilt dann der Standardwert des jeweiligen Parameters. Am Worker gilt eine eingeschränkte Werteliste, siehe Schlüssel 2003. |
915 | Log-Level einzelner Logger lassen sich jetzt über Umgebungsparameter setzen, ohne die logback-Konfigurationsdatei zu ändern: |
1394 | Der Server-Parameter |
1739 | Der Server-Parameter |
1841 1842 | Helfer- und Session-I/O-Threads des Managers (ForcedMessageInjector, MetaMessageInjector, Scheduling-Session Reader und Writer, SessionLink Reader und Writer sowie die BOSH-Threads |
1861 | Apache Olingo wurde von Version 4.9.0 auf 5.0.0 aktualisiert. Damit wird die OData-Verarbeitung nun über |
1875 | Die Performance für die Ausführung von Python- und Jython-Funktionen wurde verbessert, indem die Customizing-Verzeichnisse einmalig beim Start der Container kopiert werden. |
1928 2328 | Im agilen Bereich gelten die Berechtigungen des jeweiligen Projekts: Wer im Projekt Änderungsrecht hat, kann agile Ansichten und die dazugehörigen Aufgaben bearbeiten und neu anlegen. Ressourcen können die ihnen zugeordneten Aufgaben bearbeiten. Alle übrigen Aufgaben sehen sie nur lesend. |
1943 | Beim LDAP-Benutzerimport können nun auch Benutzer aus untergeordneten Gruppen importiert werden. Referenziert der Neue Parameter in der
|
2010 | Beim Erreichen des Sitzungslimits (systemweit über |
2012 | Bei fehlgeschlagenen Backend-Verbindungen im PLANTA Secure-Tunnel wird jetzt die genaue Ursache (Ziel-Host:Port sowie Fehlertyp wie z. B. Verbindung abgelehnt, Timeout oder keine Route) als WARN-Meldung protokolliert. Zuvor enthielt das Log nur „remote backend connection failed“ ohne weiteren Kontext. |
2187 | Der Schreibpfad beim LDAP-Import und beim LDAP-Login wurde optimiert. Pro Benutzer wird nur noch eine Datenbank-Sitzung bzw. Transaktion statt zwei geöffnet. Bestehende Attribute werden mit einer Bulk-Anweisung statt einzeln gelöscht, wodurch die Datenbanklast reduziert wird. Dies wirkt sowohl bei großen Benutzerverzeichnissen als auch bei jedem einzelnen LDAP-Login. Konfiguration und Bedienung bleiben unverändert. |
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
443 | Datengesteuerte Events können wieder bei Änderungen an der View |
1323 | Die Terminrechnung sperrt Ressourcen nun nur noch dann, wenn diese tatsächlich parallel genutzt werden. Dies ermöglicht den Betrieb mehrerer Server auf derselben Datenbank, ohne dass sich die Server gegenseitig blockieren. |
1531 | Der Server brach beim Start im Migrationsmodus mit dem Exit-Code 255 und der Meldung |
1635 | Enthält ein Wörterbuch-Parameter eines Moduls eine Liste von Wörterbüchern, werden nun alle Listenelemente korrekt umgewandelt. |
1935 | Bei hoher Last wird der Manager durch reduzierte Protokollierung entlastet. |
2064 | Ein |
2075 | Interne clientless-Sessions – etwa die persistente Scheduler-Session – werden nun nicht mehr auf das Limit paralleler Benutzer-Sessions angerechnet. Zum Anpassen dieses Limits steht der neue Parameter |
2129 | Der Server-Parameter |
2180 | Bei großen Verzeichnissen (z. B. Active Directory) hat der LDAP-Import bisher nur die ersten ca. 1000 Benutzer eingelesen, da die Abfrage ohne Paging erfolgte. Der Import verwendet jetzt eine seitenweise LDAP-Abfrage (Simple Paged Results, RFC 2696) und liest alle Benutzer unabhängig von ihrer Anzahl vollständig ein. Die serverseitige Obergrenze pro Seite (z. B. Neue Parameter:
|
2286 | Die Dateiablage von PLANTA pulse greift nun nativ auf die Hyperlink-Tabelle DT460 zu. ein Schemafilter verhindert dauerhaft, dass die Hibernate-Schemagenerierung PLANTA-eigene Tabellen verändert. Zuvor konnte die gemeinsam genutzte Tabelle DT460 dabei beschädigt werden. |
2369 | Bei gesetztem Parameter |
Sicherheitsupdates
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
1536 | Sicherheitsupdates für Java-Bibliotheken:
|
1609 | Die Netty-Bibliotheken wurden von Version 4.1.74.Final auf 4.1.132.Final aktualisiert. |
1698 | Migration von Jetty 10.0.x (End of Life) auf Jetty 12.0.34 mit EE10-Profil. Gleichzeitig wurden Jersey (2.x → 3.1.9), Hibernate Validator (6.x → 8.0.x) und die Prometheus-Servlet-Abhängigkeit auf die Jakarta-EE-10-Varianten migriert. Alle internen |
2005 | Die Java-Bibliotheken Jersey (3.1.10) und Netty (4.1.135.Final) sowie der PostgreSQL-JDBC-Treiber (42.7.11) wurden auf CVE-bereinigte Versionen aktualisiert, ebenso das OS-Paket libssl3t64 im Basis-Image. |
2106 | Der Microsoft-SQL-Server-JDBC-Treiber wurde von |
2107 | Jackson Databind wurde von 2.21.2 auf 2.21.4 aktualisiert. Der XML-Parser Xerces wurde von xercesImpl 2.12.0 auf 2.12.2 aktualisiert. |
2364 | Mehrere als „Hoch“ eingestufte CVEs in gebündelten Java-Bibliotheken wurden durch Aktualisierung auf bereinigte Versionen behoben:
|
S 39.1.7 (worker)
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
2497 | Die Fehlerursache, bei der ein neu eingefügter Datensatz intern verworfen wurde (Meldung |
S 39.1.7 (manager)
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
2381 | Mehrere als „Hoch" eingestufte CVEs in den im Manager-Image gebündelten Java-Bibliotheken werden durch Aktualisierung auf bereinigte Versionen behoben:
|
S 39.1.6 (worker)
Features
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
2412 | Die Python-API |
2414 | Die Python-API |
S 39.1.6 (manager)
Features
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
2245 | Beim LDAP-Benutzerimport können nun auch Benutzer aus untergeordneten Gruppen importiert werden. Referenziert der Neue Parameter:
|
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
2316 | Manager bezieht das ProtoInterface-Image unabhängig von der eigenen Build-Konfiguration ( |
2369 | Bei gesetztem Parameter |
2373 | Wenn in einem SQL-Statement sehr viele UUID-Parameter stehen, werden diese (wie bei anderen Parameter-Typen) durch Verwendung einer temporären Tabelle reduziert. Dies hat in einigen Fällen nicht funktioniert, wodurch es zu Performance-Problemen und bei mehr als 1000 UUID-Parametern zu dem Datenbankfehler ORA-01795 gekommen ist. |
S 39.1.5 (manager)
Features
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
2225 | Der Schreibpfad beim LDAP-Import und beim LDAP-Login wurde optimiert. Pro Benutzer wird nur noch eine Datenbank-Sitzung/Transaktion statt zwei geöffnet. Bestehende Attribute werden mit einer Bulk-Anweisung statt einzeln gelöscht, wodurch wird die Datenbanklast reduziert wird. Konfiguration und Bedienung bleiben unverändert. |
2104 | Die Performance für Datenbank-Konfigurationen mit höherer Latenz (z. B. durch eine Firewall zwischen Server und Datenbank) wurde verbessert.
Die Default-Werte dieser Parameter sind bereits für optimale Performance eingestellt. Eine Anpassung ist in der Regel nicht erforderlich. |
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
2208 | Der LDAP-Import verwendet jetzt eine seitenweise LDAP-Abfrage. Alle Benutzer werden nun unabhängig von ihrer Anzahl vollständig eingelesen. Da die Abfrage ohne Paging erfolgte, wurden bisher bei großen Verzeichnissen (z. B. Active Directory) nur die ersten ca. 1000 Benutzer eingelesen. Serverseitige Obergrenzen pro Seite (z. B.
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S 39.1.5 (worker)
Features
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
1907 | Beim Update können nun vor (Pre-Import) und nach (Post-Import) dem Customizing-Deployment kundenspezifische SQL-Skripte ausgeführt werden. Die Skripte werden aus den folgenden Verzeichnissen ausgeführt: |
2104 | Die Performance für Datenbank-Konfigurationen mit höherer Latenz (z. B. durch eine Firewall zwischen Server und Datenbank) wurde verbessert.
Die Default-Werte dieser Parameter sind bereits für optimale Performance eingestellt. Eine Anpassung ist in der Regel nicht erforderlich. |
S 39.1.4 (worker)
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
1979 | Die Ursache einer Endlosschleife beim Container-Update ( |
S 39.1.4 (manager)
Features
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
1910 | Individuelles Customizing lässt sich nun als Container-Image ausliefern. Das individuelle Image wird auf Basis des Standard-Customizing-Images erstellt und kann alle Inhalte des Standard-Customizings überschreiben. Die neue Umgebungsvariable |
S 39.1.3 (manager, worker)
Features
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
1394 | Der Server-Parameter |
1875 | Die Performance wurde verbessert, indem keine Customizing-Links zu Python und Jython mehr verwendet werden. Diese können beim Start neuer Sessions zu massiver Latenz führen, wenn der Transferserver langsam ist. Stattdessen werden die Customizing-Verzeichnisse nur einmal beim Start des Containers kopiert. |
S 39.1.2 (manager, worker)
Sicherheitsupdates
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
1559 | Sicherheitsupdates für Java-Bibliotheken:
|
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
1546 | Fehler behoben, bei dem der Server beim Warten auf die Web-Client-Verbindung nicht auf die ProxyToken-Nachricht geprüft hat. Dadurch war ein Login über OIDC (z. B. Microsoft Entra) nicht möglich. Der Server prüft nun korrekt auf die ProxyToken-Nachricht und führt den Login entsprechend durch. |
S 39.1.1 (manager, worker)
Features
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
1107 | Die OIDC- Implementierung wurde überarbeitet und die benötigten Parameter wurden reduziert. Hierzu siehe Server-Parameter. Die Konfiguration des IdP wird aus dem Zum Verwenden mit der Cloudflare siehe den folgenden Punkt. |
1283 | Für PLANTA-Server wurde ein neuer Authentifizierungs-Mechanismus Cloudflare Access implementiert. Damit lässt sich jetzt die Authentifizierung mit OIDC und Cloudflare als Provider direkt über den Web-Client ab Version 3.6. ohne zusätzlichen Proxy realisieren. Mehr dazu siehe unter OIDC/Cloudflare mit PLANTA secure Die entsprechenden Umgebungsvariablen stehen nun auch zur Verfügung:
|
1253 | Der Server hält die Reihenfolge der Authentifizierungsmethoden ein, wie sie in den Konfigurationseinstellungen definiert ist.
|
1267 | Debug-Logging für die OIDC-Konfigurationen wurde erweitert. |
1342 | JDBC-Treiber auf die neueste Version Oracle ojdbc11-23.26.0.0.0 upgedated. |
1291 | Die Zeitzone kann nun im manager- und worker-Container konfiguriert werden: |
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
944 | Migrations-Hilfstabellen werden nur bei Serverstart im Migrationsmodus angelegt, nicht mehr bei jedem Serverstart. |
1149 | Die Projektionswerte unter der Skala des Terminplans werden nun richtig aktualisiert, nachdem die Werte in den entsprechenden Feldern geändert wurden und die Terminrechnung durchgeführt wurde. |
S 39.1.0 (manager, worker)
Features
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
711 | Es können nun auch Attribute als Binärdaten ausgelesen und Base64-codiert gespeichert werden. |
1128 | Die Performance wurde verbessert, da die Standardeinstellung des Parameters |
1158 | Der JDBC-Treiber wurde auf die neueste Version aktualisiert: mssql-jdbc-13.2.1.jre11 |
1194 | Im aktuellen Microsoft JDBC-Treiber ist die Verschlüsselung standardmäßig aktiviert. Zur gezielten Steuerung der Verschlüsselung stehen nun neue Parameter zur Verfügung: |
1064 | Es lassen sich nun Parameter definieren, die für den Server neu und "unbekannt" sind. |
704 | Parameter in SQL-Statements werden nun in temporären Tabellen übergeben. Dies umgeht auch die Begrenzung der maximalen Parameter-Anzahl sowohl in MSSQL als auch in Oracle. |
875 | Hibernate Lib auf Version 5.6.15 und Hibernate Validator Lib auf 6.2.5 upgedated |
1130 | Der Default-Wert der Umgebungsvariable |
1197 | Es gibt einen neuen Server-Parameter
Der Parameter: |
1197 | Der Endpunkt der Prometheus-Schnittstelle lässt sich über den Parameter Das Präfix der Metriken ist jetzt |
680 | Prometheus Lib auf die Version V1.3.10 upgedatet
|
684 | Die Behandlung von eigenen Deprecation-Meldungen wurde verbessert. |
1019 | ExitCode 253 wurde hinzugefügt. Dieser zeigt an, dass nach dem Datenimport die Constraints nicht wieder aktiviert werden konnten. |
38 | Der Web-Client kann sich nun auch per OIDC JWToken authentifizieren. Hierfür sendet der Web-Client den User- und AccessToken an den Server. Dieser validiert die Token und nutzt die enthaltenen Daten für die Anmeldung. Hierfür wurden neue Umgebungsvariablen implementiert:
Die URL des idToken-Endpunkts wird wie folgt zusammengesetzt: Die URL des jwks-Endpunkts wird wie folgt zusammengesetzt: |
1203 | Es ist wieder möglich, in einem Fehlerfall coredumps im Container erzeugen zu lassen. |
1147 | Aufgrund einer Fehlerkorrektur werden DDL-Statements nie mit Bindevariablen ausgeführt. |
S 39.0.4 (manager) und S 39.0.3 (worker)
Features
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
1024 | Mit dem neuen Konfigurationsparameter Voraussetzung für die Nutzung dieser Option ist das Update beider Serverkomponenten, also des Managers und des Workers. |
S 39.0.2 (worker)
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
910 | Die Entfernung von virtuellen DIs aus SQL-Statements wurde verbessert. |
S 39.0.3 (manager)
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
930 | Entfernt eine Sicherheitslücke durch das Update der verwendeten Bibliotheken für LDAP |
S 39.0.2 (manager)
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
880 | Der Worker startet nun korrekt, auch wenn die Variable |
890 | Für die MSSQL-Datenbank wird das Zeichen-Encoding eingeschaltet und auf utf-8-Format gesetzt.
|
S 39.0.1 (manager, worker)
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
661 | Hibernate wurde auf die Version 5.6.5 upgedated |
672 | Sicherheitslücken wurden geschlossen. |
S 39.0.0 (manager, worker)
Features
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
323 | Interne Server-Kommunikation wurde verbessert: Die Protobuf-Nachrichten können optional im Log ausgegeben werden und ermöglichen so eine bessere Nachverfolgbarkeit. |
171 | Die Metriken des Prometheus-Interfaces beginnen nun konsistent mit „planta__server__" für eine einheitliche Benennung. |
37 | Der Server nutzt nun eine aktuelle CPython-Version 3.12.9 für verbesserte Stabilität und Sicherheit. |
332 | Die Authentifizierung unterstützt nun den Login via JWT-Token. |
110 | Die Speicherung der Versionsinformation wurde vereinheitlicht. Versionsinformation wird im JSON-Format erzeugt mit den Attributen:
Für jede Komponente wird ein eigener Node erzeugt: (manager / worker / client) |
532 | Exitcodes aus Linux/Signals wurden ergänzt und mit verständlichen Beschreibungen versehen, die beim Abbruch ausgegeben werden. |
440 | Das Logging beim Start einer Client-Session wurde aufgeräumt und unnötige Meldungen entfernt. |
293 | Mit der Python-Funktion |
272 | Der Effekttyp „Round" wurde in die Liste der verfügbaren Effekte aufgenommen. |
365 | Die Ausführung von Migrationen wurde beschleunigt, indem irrelevante Pakete ausgeklammert werden. |
255 | Parameter an Clientless-Sessions können jetzt verschachtelte Dictionaries enthalten und bieten so mehr Flexibilität. |
680 | Die Monitoring-Schnittstelle wurde auf depricated gesetzt. Stattdessen ist künftig die Prometheus-Schnitstelle bzw. der Health-Endpunkt zu verwenden. |
Bugfixes
Schlüssel | Beschreibung |
|---|---|
29 | Fehler behoben, bei dem die Auslastungsdiagramme im Laufe des Tages nach mehreren Terminrechnungen falsche Werte angezeigt haben. Bisher ließ sich das nur durch eine Neuplanung beheben. |
281 | Beim LDAP-Import bleiben die UUIDs jetzt konsistent erhalten und sorgen für eine eindeutige Identifizierung. |
76 | Die Benutzer-ID wird beim Einsatz des Serveradapters ohne LDAP oder OIDC zuverlässig übermittelt, um eine korrekte Authentifizierung sicherzustellen. |
601 | Das Modul Abweichungen verarbeitet Daten jetzt stabil und ohne Python-Exception. |
300 | Das Erstellen von Statements mit virtuellen Dataitems und Relationen zu Oberbereichen funktioniert jetzt wie vorgesehen. |
90 | Das Parsen von Statements wurde optimiert, sodass Literale nur an den richtigen Stellen ersetzt werden. |