Die Monitoring-Schnittstelle ist seit Version S39.0.0 als "deprecated" gekennzeichnet und soll nicht mehr verwendet werden. Stattdessen ist künftig der Prometheus-Endpoint bzw. der Health-Endpoint zu verwenden.
Informationen
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Die durch den Monitoring-Dienst genutzte Schnittstelle im PLANTA Server ist auch direkt verwendbar.
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So kann auch eine Anbindung an andere Monitoringsysteme, wie z.B. Nagios, ermöglicht werden.
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Funktionen, die der Monitoring Dienst implementiert, sind dann nicht verfügbar, z.B. Datenbank-Überwachung oder Caching bei aufwendigen Monitoring-Funktionen.
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Die Server-Schnittstelle wird über die Parameter
monitoring,monitoring_interfaceundmonitoring_portin der Konfigurationsdatei globals.conf aktiviert und konfiguriert. -
Beispiel: auf dem Server test1.example.com werden die Parameter wie folgt gesetzt:
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monitoring=true: aktiviert die Server-Schnittstelle. -
monitoring_interface=0.0.0.0: ermöglicht Zugriff über alle Netzwerkschnittstellen. -
monitoring_port=27777: Port, auf dem die Schnittstelle lauscht.
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Bei einem entsprechend konfigurierten PLANTA Server können Serverinformationen nun über die URL
test1.example.com:27777/monitoringabgefragt werden. -
Zurückgegeben wird ein Verzeichnis im JSON-Format; zur maschinellen Auswertung ist die Dekodierung des Strings vonnöten.
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Beispielrückgabe:
{"Component State":"OK","Release Date":"Fri Feb 28 13:57:14 CET 2014",
"Start Time":"Wed Mar 05 21:55:25 CET 2014","Release Version":"46656",
"Build Date":"Fri Feb 28 13:57:14 CET 2014","Build Version":"46656"}