Glossar: Technik und Installation
A
Vom Absturz spricht man, wenn die Meldung: Connection to Server lost erscheint. Bei dieser Fehlermeldung ist die Verbindung zum Server abgebrochen, d.h. ein Weiterarbeiten ist nicht möglich.
Siehe auch:
PLANTA-Software ist eine containerbasierte Applikation mit mehreren Komponenten (u. a. Manager, Worker, Webclient, Pulse, Customizing und Datenbanken) sowie optionalem Windows-Client, die auf gängigen Container- und Orchestrierungsplattformen betrieben werden kann. Standardmäßig werden in PLANTA Docker-Container verwendet.
Siehe auch:
Es handelt sich dabei um eine Art von Fehlermeldung, die nur in der Debug-Version der Software auftritt.
Siehe auch:
PLANTA bietet eine Reihe verschiedener Authetifizierungsmechanismen an, wie z.B. OIDC, Kerberos etc..
Siehe auch:
B
In PLANTA wird bei der Einrichtung eines Batch-Jobs mit dem sogenannten Headless-Client gearbeitet. Der Headless-Client wird für die Durchführung von Batch-Jobs benötigt, d.h. für ohne Benutzerinteraktion serverseitig auszuführende Aufgaben, die regelmäßig über einen Scheduler (Task Manager unter Windows bzw. cron unter Linux) angestoßen werden.
Siehe auch:
Siehe:
C
Siehe:
Siehe:
Die Aktualisierung des PLANTA-Clients kann auf zwei Arten erfolgen: über den automatischen Installer oder manuell durch Austausch des gesamten Client-Ordners.
Siehe auch:
Unter Container versteht man eine standardisierte Einheit, die eine Anwendung inklusive aller benötigten Ressourcen und Konfigurationen kapselt und transportierbar macht. Die einzelnen Komponenten von PLANTA (Manager, Worker, Customizing und Web-Client) werden als Container-Images im Docker-Container-Format geliefert.
Siehe auch:
Eintrag Docker
Das zum Login benötigte Passwort kann im Windows Credential Manager hinterlegt werden. Dabei wird das Passwort in verschlüsselter Form im Windows-Benutzerprofil gespeichert.
Siehe auch:
Das Verfahren zum Austausch des Customizings, z.B. aus dem Kunden-Testsystem ins Kunden-Produktivsystem.
Siehe auch:
D
Aufsetzen einer Datenbank mittels exportierten Customizings und anhand dessen generierten Schemas. Wird automatisch beim Datenbank-Update sowie manuell beim Customizing-Deployment durchgeführt.
Siehe auch:
Hierbei handelt es sich um das Anheben der Datenbank-Komponente der PLANTA-Software auf eine höhere Version.
Siehe auch:
PLANTA verwendet Docker - eine Open-Source-Plattform zur Erstellung, Verteilung und Ausführung von Software in standardisierten Containern.
Siehe auch:
Eintrag Container
E
Export beschreibt die Möglichkeit, Daten von einem Programm in ein anderes zu übertragen.
Siehe auch:
F
Durch die Fehlerbehandlung kann die Fehlerursache herausgefunden werden. Dabei kommt es darauf an, ob die Art des Fehlers PLANTA bereits bekannt ist und in der PLANTA Online-Hilfe aufgeführt ist, und ob eine Umgehungslösung zum Beheben des Fehlers vorhanden ist. Ist der Fehler noch nicht aufgeführt, besteht die Möglichkeit eine Reproduktionsbeschreibung des Fehlers an PLANTA Hotline zu schicken.
Siehe auch:
G
H
Harbor ist eine OCI-konforme Registry-Plattform, die in PLANTA zur Verwaltung, Absicherung und Kontrolle von Container-Images eingesetzt wird und zusätzliche Funktionen wie z.B. Authentifizierung bereitstellt.
Siehe auch:
Eintrag Container
Der Headless-Client wird für die Durchführung von Batch-Jobs benötigt, d.h. für ohne Benutzerinteraktion serverseitig auszuführende Aufgaben, die regelmäßig über einen Scheduler (Task Manager unter Windows bzw. cron unter Linux) angestoßen werden.
Siehe auch:
Eintrag Batch-Job
Über den Health-Endpunkt kann der aktuelle Status des PLANTA-Servers abgefragt bzw. überwacht werden. Die bereitgestellten Informationen werden im JSON-Format ausgegeben.
Siehe auch:
Es handelt sich hierbei um eine Datenbankabstraktionsschicht, die Folgendes ermöglicht:
1. Gemeinsame Verwendung von Verbindungen (Connection Pooling),
2. Erkennung von Verbindungsproblemen mit der Datenbank,
3. Einsatz eines einheitlichen Datenbank-Clients (JDBC)
Siehe auch:
I
In Case of Update
Siehe auch:
Import beschreibt die Möglichkeit, Daten aus einem anderen Programm zu empfangen und zu verarbeiten.
Siehe auch:
Nach der Installation müssen in PLANTA einige Einstellungen vorgenommen werden, Parameter angepasst bzw. Daten angelegt werden. Bei Fragen kann sich der Kunde an den entsprechenden PLANTA-Consultant wenden.
Siehe auch:
Eine Neuinstallation beinhaltet die Installation der drei Komponenten: Client, Server und Datenbank. Eine Neuinstallation aller drei Komponenten ist mit dem PLANTA-Installer möglich.
Siehe auch:
Installation/Update von Client, Server und Datenbank mit PLANTA-Installer
Der Client, der Server und die Datenbank können mit dem PLANTA-Installer installiert oder aktualisiert werden.
Siehe auch:
Installation/Update von Client, Server und Datenbank mit PLANTA-Installer
J
In PLANTA werden JWT-Tokens eingesetzt, um eine sichere Datenübertragung in Form von JSON-Objekten zu ermöglichen, wobei die Authentizität durch eine digitale Signatur sichergestellt wird.
Siehe auch:
K
Kerberos ist ein standardisierter Authentifizierungsmechanismus, der sowohl auf dem Server als auch auf dem Client konfiguriert werden muss.
Siehe auch:
In PLANTA können verschiedene Arten von Fehler auftreten. Es werden vier Arten von Fehlermeldungen unterschieden: Python-Fehlermeldungen, Client-Fehlermeldungen, Server-Fehlermeldungen und Datenbankfehler.
Siehe auch:
Das Konfliktmanagement-Verfahren ermöglicht die Lösung von Konflikten, die auf Grund von Datenbank-Updates bei individuell angepassten PLANTA-Standardobjekten entstehen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die gefundenen Konflikte so zu konfigurieren, dass diese beim nächsten Update automatisch individuelle Anpassungen übernehmen.
Siehe auch:
L
LDAP ist ein standardisiertes Protokoll, das in PLANTA zur Abfrage von Informationen in zentralen Verzeichnisdiensten (Active Directory) sowie als Authentifizierungsdienst im Rahmen von PLANTA secure verwendet wird. Es ermöglicht auch zentrale Verwaltung von Benutzern, Geräten und Authentifizierungsinformationen sowie einen schnellen Datenzugriff.
Siehe auch:
Das Logging-Systems dient der Vereinheitlichung der unterschiedlichen Mechanismen, die zur Sammlung von Meldungen dienen.
Siehe auch:
Siehe auch:
M
Zentrale Funktionseinheit der PLANTA-Softwaretechnik zur Orchestrierung von Containern, einschließlich deren Verwaltung, Zuweisung an Worker und Ablaufsteuerung.
Siehe auch:
Eintrag Worker
Eintrag Container
PLANTA-Migrationsverfahren stellt ein in Python geschriebenes Framework dar um die Updates an der Datenbank durchzuführen.
Siehe auch:
Der Monitoring-Dienst ermöglicht die automatisierte Überwachung der Komponenten des PLANTA-Dienstes.
Siehe auch:
N
Die Nachrichtenkompression dient dazu, die Kommunikation zwischen Client und Server zu komprimieren und somit Performance-Einbußen entgegenzuwirken. Dazu müssen sowohl der Client als auch der Server entsprechend konfiguriert sein.
Siehe auch:
O
Jeder Datensatz in der Datenbank besitzt Objektschutzdatenfelder, die der Software sagen: wer damit was tun darf. Technisch bedeutet das, dass jeder Datensatz durch bestimmte Datenfelder den Zugriff auf sich steuert.
Siehe auch:
Ein OCI-konformer Dienst zur Speicherung und Bereitstellung von Container-Images und OCI-Artefakten in PLANTA.
Siehe auch:
Der Authentifizierungsstandard OpenID Connect (OIDC) wird im Rahmen von PLANTA secure verwendet.
Siehe auch:
OIDC mit PLANTA OIDC mit PLANTA secure
Eintrag PLANTA secure
Nutzer mit Microsoft-Konto können den Cloud-Speicherdienst OneDrive integrieren, um anschließend im PLANTA-Client Dateien zu verlinken, die auf OneDrive gespeichert sind.
Siehe auch:
Die Ordnerstruktur beschreibt wie die Ordner im PLANTA-Client und -Server strukturiert sind.
Siehe auch:
Server-Verzeichnisstruktur,
P
Mittels der Performance-Aufzeichnung können Performance-Probleme gefunden werden. Dabei werden Zeit- und Ressourcendaten einheitlich aufgezeichnet.
Siehe auch:
PLANTA secure bildet den erhöhten Sicherheitsstandard mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ab, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt.
Siehe auch: PLANTA PLANTA secure
Zur Überwachung des PLANTA-Servers wird der Open-Source-Dienst Prometheus eingesetzt, der Statusinformationen in Form von Metriken im JSON-Format bereitstellt.
Siehe auch:
ist eine in der PLANTA-Software verwendete Scripting-Sprache. Es sind drei Python-Interpreter integriert:
IronPython
CPython
Jython
Siehe auch: Python-Integration im PLANTA-Customizer
Python-Fehlermeldungen treten meist aufgrund des falschen Python-Customizings auf (z.B. keine ausreichende Fehlerbehandlung).
Siehe auch:
Q
R
Das Release-Verfahren beschreibt, wie PLANTA-Software-Komponenten freigegeben und veröffentlicht werden.
Siehe auch:
Releases und Downloads
S
Der Schema-Export ermöglicht es, die derzeitige Definition der Datenbank (Datentabellen, Spalten, Constraints etc.) im Oracle- bzw. MSSQL-Format zu exportieren.
Siehe auch:
Dient zur Fehleranalyse des Servers. Dafür muss das session-basierte Logging aktiviert werden.
Siehe auch:
Siehe:
Systemvoraussetzungen sind technische Voraussetzungen, die kundenseitig erfüllt werden müssen, um PLANTA-Software erfolgreich zu installieren und zu betreiben.
Siehe auch:
T
In der technischen FAQ werden die häufig gestellten technischen Fragen beantwortet.
Siehe auch:
U
Zur Konfiguration des Manager-Containers in PLANTA werden verschiedene Server-Parameter als Umgebungsvariablen bereitgestellt.
Siehe auch:
Hierbei handelt es sich um das Anheben der PLANTA-Software-Komponenten auf eine höhere Version
Siehe auch:
Update von PLANTA
V
Die verschlüsselte Verbindung zwischen Server und Client wird mit der PLANTA-Komponente PLANTA secure sichergestellt.
Siehe auch:
Siehe:
W
Funktionale Einheit innerhalb der PLANTA-Softwaretechnik, deren Aufgabe es ist, die vom Manager verwalteten und zugewiesenen Container auszuführen.
Siehe:
Eintrag Manager
Eintrag Container